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Irgendwie beginnt das Jahr für meinen Blog nicht grade berauschend. Im Moment bin ich viel zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt, so dass eines meiner liebsten Hobbys auf der Strecke bleibt: das Bloggen. Ich hoffe im Februar wird es besser. Es gibt schöne Ereignisse über die ich auf alle Fälle berichten werde.

Unsere kleine Perle feiert in knapp 3 Wochen, bereits den 5. Geburtstag. Warum werden Kinder immer so schnell groß? Noch dieses Jahr werden wir die Anmeldung für die Schule ausfüllen und kaum hab ich mich gedreht, ist er aus dem Haus. Klar so schnell wird es nicht gehen, aber ich finde, als Erwachsener merkt man erst Recht, wie schnell unsere Zeit rennt.

Daher sollte man das Leben mehr genießen und dankbar dafür sein, was man hat.

 Irgendwie bringt mich dieser Gedanke zu dem Film, den ich am Freitag im Kino gesehen habe: *The Impossible*. Nach einer wahren Geschichte über eine spanische Familie, die den Tsunami überlebt habt. Bewegend, erschreckend, traurig. Darf man sagen, dass es ein guter Film war? Schwierig.

Die Familie hat es geschafft, aber wie viele Menschen sind an diesem Tage umgekommen. Unfassbar wie brutal und unberechenbar die Natur sein kann.  Ich glaube, wenn man so ein schreckliches Ereignis überlebt hat, weiß mein sein Leben viel mehr zu schätzen und lebt bewusster als vorher. Das bedeutet nicht, dass man so ein schreckliches Erlebnis braucht, um bewusster zu leben.

Jedoch hat mich dieser Film zum Nachdenken gebracht. Ich habe mir Gedanken gemacht, wofür ich dankbar bin. Ich werde nicht darüber schreiben was es ist. Das behalte ich heute mal ganz allein für mich, aber vielleicht kann ich euch dazu bringen auf diese Fragen eine Antwort zu finden.

 Wofür seid ihr dankbar?? Fragt ihr euch das manchmal??